Eltern zeugen Kind zum Missbrauch
08.02.12
Melanie R. und Benjamin P. sollen ein Kind gezeugt haben, um es zu missbrauchenBabyschänder vor Gericht
Der kleine Oliver Erik ist erst fünf Wochen alt und hat schon schreckliche Dinge erleben müssen. Schon kurz nach der Geburt soll er von seinem eigenem Vater sexuell missbraucht worden sein, und seine Mutter soll dabei auch noch zugesehen haben.
Aber damit nicht genug: Die Eltern Melanie R. aus Mönchengladbach und der 27-jährige Benjamin P. aus Gelsenkirchen sollen das Kind nur mit dem Ziel gezeugt haben: es anschließend sexuell zu missbrauchen.
Jetzt wurden die beiden wegen schwerem sexuellen Mißbrauch angeklagt. Vor dem Richter verstecken sie sich und schweigen. Doch die Staatsanwaltschaft ist sich sicher: Für Benjamin P. ist es der Höhepunkt seiner sexuellen Gewaltphantasien. In der Wohnung des Mannes fand die Polizei zahlreiche Fotos mit kinder-, tier- und gewaltpornographischem Inhalt. Der Säugling wurde sofort in die Obhut des Jugendamts übergeben.
Benjamin P. sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Haft. Melanie R. ist wegen Beihilfe zum schweren sexuellen Mißbrauch angeklagt, sie könnte bis zu fünf Jahre Gefängnisstrafe bekommen. Die Mönchengladbacherin befindet sich zur Zeit auf freiem Fuß.
Aber damit nicht genug: Die Eltern Melanie R. aus Mönchengladbach und der 27-jährige Benjamin P. aus Gelsenkirchen sollen das Kind nur mit dem Ziel gezeugt haben: es anschließend sexuell zu missbrauchen.
Jetzt wurden die beiden wegen schwerem sexuellen Mißbrauch angeklagt. Vor dem Richter verstecken sie sich und schweigen. Doch die Staatsanwaltschaft ist sich sicher: Für Benjamin P. ist es der Höhepunkt seiner sexuellen Gewaltphantasien. In der Wohnung des Mannes fand die Polizei zahlreiche Fotos mit kinder-, tier- und gewaltpornographischem Inhalt. Der Säugling wurde sofort in die Obhut des Jugendamts übergeben.
Benjamin P. sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Haft. Melanie R. ist wegen Beihilfe zum schweren sexuellen Mißbrauch angeklagt, sie könnte bis zu fünf Jahre Gefängnisstrafe bekommen. Die Mönchengladbacherin befindet sich zur Zeit auf freiem Fuß.















