Droht Berlin nun ein blutiger Bandenkrieg?
..
Insider warnt: Bald amerikanische Verhältnisse
Nachdem am Wochenende der 17-jährige Cavit H. offenbar nach einem harmlosen Schneeballwurf an einem U-Bahnhof erstochen wurde, befürchten nun viele, dass die Gewalt unter den Berliner Jugendgangs weiter eskalieren könnte. Der mutmaßliche Täter, ein erst 15-jähriger Junge, ist in Haft, seine Familie steht unter Polizeischutz und ein Insider der Berliner Szene warnt ganz offen: Wenn nichts unternommen wird, haben wir bald amerikanische Verhältnisse.Der Kampf zwischen zwei rivalisierenden Jugendbanden im Norden der Hauptstadt ist eskaliert, als sich die Jugendbanden am U-Bahnhof Wittenau im Stadtteil Reinickendorf treffen. Rund zehn Mitglieder der Gangs mit den Namen 'Tegel-Süd' und 'Märkisches Viertel' gehen aufeinander los. Dabei soll der erst 15-jährige Eik B. seinem Opfer einen Messerstich in die Brust versetzt haben. Für Cavit H. kommt jede Hilfe zu spät.
Racheforderungen im Internet
Noch in der Nacht nimmt die Polizei erste Verdächtige fest. Angeblich soll der 15-Jährige bereits als Intensivtäter aktenkundig sein. Da im Internet bereits Racheforderungen für Cavits Tod kursieren, steht die Familie des 15-jährigen mutmaßlichen Täters offenbar sogar unter Polizeischutz.
Noch in der Nacht nimmt die Polizei erste Verdächtige fest. Angeblich soll der 15-Jährige bereits als Intensivtäter aktenkundig sein. Da im Internet bereits Racheforderungen für Cavits Tod kursieren, steht die Familie des 15-jährigen mutmaßlichen Täters offenbar sogar unter Polizeischutz.















