Bis zu Minus 20 Grad: Deutschland friert ein!
29.01.12
Hoch 'Cooper' bringt die Eiseskälte von Sibirien nach Deutschland. Foto: dpa bildfunk
Glatte Straßen und frostige Temperaturen
Lange hat sich der Winter Zeit gelassen, aber jetzt kommt die Bibber-Kälte: Deutschland liegt derzeit genau zwischen dem kräftigen Hoch 'Cooper', das von Sibirien zu uns zieht, und mehreren Tiefdruckgebieten westlich von uns. Im der ganzen Republik wird es jetzt richtig frostig.
Zusätzlich bringt ein Niederschlagsgebiet Schnee und Regen. Dadurch kommt es vor allem im Norden, Osten und im Süden zu glatten Straßen. In diesen Gebieten besteht besonders erhöhte Unfallgefahr. Hamburg und die Alpen haben bereits einen ersten Vorgeschmack auf das bekommen, was uns in der kommenden Woche bevorsteht.
In der neuen Woche müssen wir uns dann richtig warm anziehen, denn es wird bitterkalt. Zwar zeigt sich die Sonne endlich wieder häufiger, aber die Temperaturen gehen vor allem nachts in den Keller. Auch in den großen Städten am Rhein sinken die Werte rapide ab, im Osten auf unter minus 15 Grad. Gebietsweise sind Tempertaturen bis zu minus 20 Grad möglich.
Zusätzlich bringt ein Niederschlagsgebiet Schnee und Regen. Dadurch kommt es vor allem im Norden, Osten und im Süden zu glatten Straßen. In diesen Gebieten besteht besonders erhöhte Unfallgefahr. Hamburg und die Alpen haben bereits einen ersten Vorgeschmack auf das bekommen, was uns in der kommenden Woche bevorsteht.
In der neuen Woche müssen wir uns dann richtig warm anziehen, denn es wird bitterkalt. Zwar zeigt sich die Sonne endlich wieder häufiger, aber die Temperaturen gehen vor allem nachts in den Keller. Auch in den großen Städten am Rhein sinken die Werte rapide ab, im Osten auf unter minus 15 Grad. Gebietsweise sind Tempertaturen bis zu minus 20 Grad möglich.
Auf dem Balkan und in Norditalien hat das Winterwetter bereits mit voller Wucht zugeschlagen. Nach starken Schneefällen waren in Norditalien Tausende Menschen zeitweise ohne Strom. Betroffen waren vor allem Alessandria und Asti im Piemont, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete.
In zahlreichen Haushalten mit insgesamt etwa 9.000 Personen sei der Strom ausgefallen, vor allem nach Leitungsbrüchen durch das Gewicht der Schneemassen. 200 Techniker waren nach den Angaben seit der Nacht zum Sonntag im Einsatz, um die Schäden zu beheben.















