Polizei fahndet mit Phantombild nach Giftmischer
15.12.11
So sieht der Giftmischer von Berlin ausKommt die Polizei dem Giftmischer endlich auf die Spur?
Auf Berlins Weihnachtsmärkten wächst die Angst vor einem mysteriösen Giftmischer. Mit Freigetränken hat der Unbekannte schon mindestens zehn Menschen vergiftet, die anschließend über Übelkeit klagten und teilweise im Krankenhaus behandelt wurden. Jetzt sucht die Berliner Polizei mit einem Phantombild nach dem Unbekannten.
Der Täter ist etwa 40 bis 45 Jahre alt und 1 Meter 80 groß. Er ist schlank, hatte sehr kurze, dunkelblonde Haare und trug zur Tatzeit eine dunkle Jacke und eine dunkle Hose. Außerdem soll er immer einen Rucksack bei sich gehabt haben, in dem er die vorbereiteten Gift-Flaschen transportierte.
In einigen Fällen trug der Täter allerdings ein Weihnachtsmannkostüm. Und er soll Pappbecher statt Schnapsfläschchen gereicht haben. Darum ist unklar, ob es sich um tatsächlich um jenen Mann handelt, der seit Tagen auf Berliner Weihnachtsmärkten sein Unwesen treibt oder ob mehrere Panscher am Werk sind.
Polizei und die Weihnachtsmarkt-Betreiber warnen nachdrücklich vor dem Konsum von Getränken, die nicht an den Ständen des jeweiligen Weihnachtsmarktes gekauft wurden.
"Er hat erzählt, dass er gerade Papa geworden ist. Er war hier zum sogenannten 'Babypinkeln' unterwegs, bei dem man ja auf das Kind trinkt. Und dann hat er uns halt ein Schnapsfläschchen angeboten", erzählt Opfer Tanja D.. Danach klagte die 15-Jährige über Übelkeit und Erinnerungsverlust. Sie kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.
Der Täter ist etwa 40 bis 45 Jahre alt und 1 Meter 80 groß. Er ist schlank, hatte sehr kurze, dunkelblonde Haare und trug zur Tatzeit eine dunkle Jacke und eine dunkle Hose. Außerdem soll er immer einen Rucksack bei sich gehabt haben, in dem er die vorbereiteten Gift-Flaschen transportierte.
In einigen Fällen trug der Täter allerdings ein Weihnachtsmannkostüm. Und er soll Pappbecher statt Schnapsfläschchen gereicht haben. Darum ist unklar, ob es sich um tatsächlich um jenen Mann handelt, der seit Tagen auf Berliner Weihnachtsmärkten sein Unwesen treibt oder ob mehrere Panscher am Werk sind.
Polizei und die Weihnachtsmarkt-Betreiber warnen nachdrücklich vor dem Konsum von Getränken, die nicht an den Ständen des jeweiligen Weihnachtsmarktes gekauft wurden.
"Er hat erzählt, dass er gerade Papa geworden ist. Er war hier zum sogenannten 'Babypinkeln' unterwegs, bei dem man ja auf das Kind trinkt. Und dann hat er uns halt ein Schnapsfläschchen angeboten", erzählt Opfer Tanja D.. Danach klagte die 15-Jährige über Übelkeit und Erinnerungsverlust. Sie kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.
















