Saarland: Baby-Leiche lag monatelang im Kofferraum
07.02.12
Autoknacker haben im saarländischen Merzig im Kofferraum eines abgestellten Wagens ein totes Baby entdeckt. Autoknacker machen grausigen Fund
Grausiger Fund im saarländischen Merzig: Autoknacker haben in einem Auto ein totes Baby entdeckt. Die Leiche des Babys soll bereits seit Juni 2011 in dem Wagen gelegen haben.
Die 23-jährige Mutter sagte nach Angaben der Polizei aus, sie habe im Juni 2011 den toten Jungen gleich nach der Geburt in Tücher gewickelt, in einen Rucksack gepackt und diesen in dem Wagen deponiert. Als Grund gab sie an, sie sei mit der Situation nicht fertig geworden. Sie habe sowohl die Schwangerschaft als auch die Geburt verheimlicht und "gänzlich verdrängt".
Die Leiche wurde durch vier Autoknacker zufällig entdeckt. Drei Männer und eine Frau im Alter zwischen 19 und 28 entdeckten nach dem Aufbrechen des Wagens die Leiche des Neugeborenen in einem Rucksack und alarmierten sofort die Polizei. Eine begonnene Obduktion gestaltet sich laut Polizei wegen des Zustands der Leiche sehr schwierig.
Die Polizei rechnet erst zum Ende der Woche mit einem Obduktionsergebnis. "Es bedarf noch weiterer Nachuntersuchungen von Organen", sagte ein Sprecher. Die Obduktion selbst sei inzwischen abgeschlossen.
Die 23-jährige Mutter sagte nach Angaben der Polizei aus, sie habe im Juni 2011 den toten Jungen gleich nach der Geburt in Tücher gewickelt, in einen Rucksack gepackt und diesen in dem Wagen deponiert. Als Grund gab sie an, sie sei mit der Situation nicht fertig geworden. Sie habe sowohl die Schwangerschaft als auch die Geburt verheimlicht und "gänzlich verdrängt".
Die Leiche wurde durch vier Autoknacker zufällig entdeckt. Drei Männer und eine Frau im Alter zwischen 19 und 28 entdeckten nach dem Aufbrechen des Wagens die Leiche des Neugeborenen in einem Rucksack und alarmierten sofort die Polizei. Eine begonnene Obduktion gestaltet sich laut Polizei wegen des Zustands der Leiche sehr schwierig.
Die Polizei rechnet erst zum Ende der Woche mit einem Obduktionsergebnis. "Es bedarf noch weiterer Nachuntersuchungen von Organen", sagte ein Sprecher. Die Obduktion selbst sei inzwischen abgeschlossen.















