Ist dieses Mädchen Maddie McCann?
04.03.10

Foto: AUTOIMPORT
Vier große britische Zeitungen haben enthüllt, dass die portugiesische Polizei wichtige Ermittlungsakten im Fall der verschwundenen Madeleine McCann zurück gehalten hat. Diese beinhalten 2.000 Seiten an Informationen – entscheidende Hinweise, darunter zahlreiche Bilder von Überwachungskameras, denen die Ermittler nicht nachgegangen sind. Die Akten verschwanden mit dem Aufdruck: "Nicht relevant für die Ermittlungen".
Eines der verdächtigen Überwachungskamera-Bilder entstand am 5. Dezember 2007 in Neuseeland und wurde von Interpol an die portugiesische Polizei weitergeleitet. Es zeigt ein Mädchen, das mit einem kräftigen Mann einen Supermarkt verlässt. Die Frau, die Maddie gesehen haben will, sagte zu dem neuseeländischen TV-Sender 'One News', dass das Mädchen sehr verschüchtert gewesen sei und bei der Frage nach seinem Namen in einem englischen Akzent und nach langem Überlegen nur sehr zögernd geantwortet habe. Dabei fiel allerdings der Name "Hayley".
Ein weiterer auffälliger Bericht stammt von einem Zeugen, der davon überzeugt ist, Madeleine in der Nacht ihres Verschwindens aus dem Ferienappartement ihrer Eltern gesehen zu haben. Das kleine verstörte Mädchen sei eine Straße, die zum Flughafen in Faro führt, entlang geschleppt worden.
Der Sprecher der Familie McCann, Clarence Mitchell, fordert nun die Herausgabe der Akten an die Privatermittler der Familie.
Die damals dreijährige Maddie verschwand beim Familienurlaub in Portugal, während die Eltern bei Freunden in der Nähe essen waren. Der Fall hat weltweit für Aufsehen und auch für Kritik an den Eltern gesorgt.
Eines der verdächtigen Überwachungskamera-Bilder entstand am 5. Dezember 2007 in Neuseeland und wurde von Interpol an die portugiesische Polizei weitergeleitet. Es zeigt ein Mädchen, das mit einem kräftigen Mann einen Supermarkt verlässt. Die Frau, die Maddie gesehen haben will, sagte zu dem neuseeländischen TV-Sender 'One News', dass das Mädchen sehr verschüchtert gewesen sei und bei der Frage nach seinem Namen in einem englischen Akzent und nach langem Überlegen nur sehr zögernd geantwortet habe. Dabei fiel allerdings der Name "Hayley".
Ein weiterer auffälliger Bericht stammt von einem Zeugen, der davon überzeugt ist, Madeleine in der Nacht ihres Verschwindens aus dem Ferienappartement ihrer Eltern gesehen zu haben. Das kleine verstörte Mädchen sei eine Straße, die zum Flughafen in Faro führt, entlang geschleppt worden.
Der Sprecher der Familie McCann, Clarence Mitchell, fordert nun die Herausgabe der Akten an die Privatermittler der Familie.
Die damals dreijährige Maddie verschwand beim Familienurlaub in Portugal, während die Eltern bei Freunden in der Nähe essen waren. Der Fall hat weltweit für Aufsehen und auch für Kritik an den Eltern gesorgt.













