1.500-Kilometer-Monster: Darum ist 'Sandy' so gefährlich
29.10.12
Wenn Sturm 'Sandy' auf die US-Ostküste trifft, hat er viel Wasser im Gepäck.Foto: Reuters
Wintersturm stößt zu Wirbelsturm
Amerika rüstet sich für 'Sandy' – der von den Bürgern der US-Ostküste als 'Monstersturm' betitelte Hurrikan legt schon jetzt das öffentliche Leben in Metropolen wie New York und Washington lahm. Doch was macht ihn eigentlich so gefährlich – und wann trifft er auf die Küste?
Der Sturm hat einen Durchmesser von 1.500 Kilometern - ein enormes Ausmaß, für das 'Sandy' schon jetzt als historisch eingestuft und von vielen Amerikanern auch als 'Frankenstorm' gefürchtet wird. Wetterexperten warnen vor einem Jahrhundertsturm. Das Problem: Es wird befürchtet, dass der Hurrikan im Nordosten der USA auf einen Wintersturm stoßen könnte.
Diese Kombination könne zum schwersten Unwetter seit August 1991 führen. Damals tötete Hurrikan 'Bob' an der Ostküste vier Menschen und führte von South Carolina im Süden bis Maine im Norden zu hohen Schäden. Experten fürchten, dass sich allein der durch 'Sandy' angerichtete Sturmschaden auf über drei Milliarden Dollar (rund 2,3 Milliarden Euro) belaufen könne.
Besonders gefährlich dürfte die Sturmflut werden, da durch die extrem große Ausdehnung des Sturmfeldes viel Wasser bewegt wird. Außerdem wird Sandy die Küste nicht streifen, sondern im Winkel von 90 Grad frontal erwischen.
Das Auge des Wirbelsturms soll nach Angaben des 'National Hurricane Centers' am Montagabend oder in der Nacht (Ortszeit) die Küste erreichen. Nach deutscher Zeit also in der Nacht oder am frühen Dienstagmorgen.
Der Sturm hat einen Durchmesser von 1.500 Kilometern - ein enormes Ausmaß, für das 'Sandy' schon jetzt als historisch eingestuft und von vielen Amerikanern auch als 'Frankenstorm' gefürchtet wird. Wetterexperten warnen vor einem Jahrhundertsturm. Das Problem: Es wird befürchtet, dass der Hurrikan im Nordosten der USA auf einen Wintersturm stoßen könnte.
Diese Kombination könne zum schwersten Unwetter seit August 1991 führen. Damals tötete Hurrikan 'Bob' an der Ostküste vier Menschen und führte von South Carolina im Süden bis Maine im Norden zu hohen Schäden. Experten fürchten, dass sich allein der durch 'Sandy' angerichtete Sturmschaden auf über drei Milliarden Dollar (rund 2,3 Milliarden Euro) belaufen könne.
Besonders gefährlich dürfte die Sturmflut werden, da durch die extrem große Ausdehnung des Sturmfeldes viel Wasser bewegt wird. Außerdem wird Sandy die Küste nicht streifen, sondern im Winkel von 90 Grad frontal erwischen.
Das Auge des Wirbelsturms soll nach Angaben des 'National Hurricane Centers' am Montagabend oder in der Nacht (Ortszeit) die Küste erreichen. Nach deutscher Zeit also in der Nacht oder am frühen Dienstagmorgen.

















