Wählen ab 16 - Top oder Flop?


Jugendliche können bei Landtagswahl noch nicht mitbestimmen

Politik-Leistungskurs an der Leonore-Goldschmidt-Schule in Hannover. Es werden angeregt Ideen ausgetauscht. Die Frage des Tages: Welche politischen Inhalte sind jungen Menschen wichtig? Eine klare Haltung und deutliche Wünsche. Momentan dürfen diese Schüler aber in Niedersachsen nur bei Kommunalwahlen ihre Stimme abgeben. Aber ist das denn überhaupt noch zeitgemäß?
Andere Bundesländer machen es vor: So darf man in Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Brandenburg schon mit 16 das Kreuzchen bei den Landtagswahlen machen.
Hier an der Leonore-Goldschmidt-Schule sind die Schülerinnen und Schüler in Bezug auf ein Herabsetzen des Wahlalters zweigeteilt und ausgerechnet bei TikTok, also der App für junge Menschen, ist keine der etablierten Parteien in Niedersachsen mit einem Account vertreten. Lediglich die AfD macht auf der Videoplattform Wahlkampf. Die Partei setzt also genau da an, wo viele junge Menschen im Internet abgeholt werden können. TikTok, zumindest in Niedersachsen, bisher ein Monopol der rechtspopulistischen Partei.
Zu leichte Beeinflussbarkeit, auch das ein Argument der Gegner des Wahlrechts ab 16. Im niedersächsischen Landtag herrscht ebenfalls Uneinigkeit: Während FDP, SPD und die Grünen wählen ab 16 zulassen wollen - ist die CDU absolut dagegen.
Ein großer Fehler, geht es nach einigen Experten. Die Senkung des Wahlalters stärke die Demokratie und führe im besten Falle auch zu einer höheren Wahlbeteiligung.
Junge Menschen mit politischer Teilhabe begeistern, aber wie, ohne Recht auf eine Stimme? Gerade in den letzten Jahren engagiert sich auch im Norden die Jugend politisch, viele Tausende sind Teil der Fridays For Future Bewegung. Trotzdem, für einige Wahlberechtigte, die wir in Hannover berfragen, ist das noch lange kein Los zum Wählen.
Desinformiert wirken die Zwölftklässler der Leonore-Goldschmidt-Schule nicht, aber Politik auf Landesebene scheint nicht unbedingt eine große Rolle im Alltag der Schüler zu spielen.
Mehr Interesse für die Landespolitik, das muss laut des Landesschülerrats vor allem auch in der Schule stattfinden.
An der Leonore-Goldschmidt-Schule wird in der Woche vor der Wahl eine Junior-Wahl simuliert. Quasi als Übung, bis die Schülerinnen und Schüler in ein paar Jahren endlich selbst die nächste Landesregierung wählen dürfen. Auch wenn das erst 2027 sein wird.
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