Regionaler Genuss Schüler bekommen Essen direkt vom Landwirt


Eben noch in der Erde– jetzt schon auf dem Teller
OTon Köchin Ute Ciesler (BB: Köchin Herderschule): „Von daher ist das für mich das Beste was sein kann“
Regional und auch noch Bio gesunde Ernährung ist der Küchenchefin Ute Ciesler von der Herderschule in Gießen besonders wichtig. Darum gibt’s in ihrer Küche nur frische Produkte OHNE Zusatzstoffe.
OTon Köchin Ute Ciesler: „Heute Mittag gibt’s ökologische Kartoffeln hier vorne vom Bauern, mit BioEiern, die haben wir schon so hier vorne in der Produktionsschleife stehen. Und dann werden die gleich durch die Maschine gemacht, dann kommen die Biohaferflocken daran, Biogewürze“
„Nah.Land.Küche“ machts möglich. Das Pilotprojekt der Landesregierung hat das Ziel sogenannte Wertschöpfungsketten aufzubauen. Heißt: vom regionalen Landwirt, über die Verarbeiter (Bild: Köchin) bis auf die Teller der Schülerinnen und Schüler.
Acht Schulen und sechs Großküchen werden von zehn Landwirten beliefert. Einer davon ist Jonas Weisel vom Lindenhof in Lich-Eberstadt:
OTon Landwirt Jonas Weisel (BB: Betriebsleiter Lindenhof Lich-Eberstadt): „Unsere Aufgabe ist sozusagen der Anbau von den Kartoffeln, die wir direkt vermarkten – wir ernten die Kartoffeln, packen sie ab, lagern sie und lie fern sie dann bis vor Ort in die Schulen“
Aktuell landen in den Küchen: Kartoffeln, Kürbis und Getreide – bis zum Projektende 2023 sollen noch weitere Produkte dazukommen.
Die Leiterin von Nah.Land.Küche - Marie Charlotte Zeibig - schlägt mit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe:
OTon Projektleiterin Marie-Charlotte Zeibig (BB: Projektleiterin Nah-Land.Küche): „Unser Ziel ist auf der einen Seite den Landwirten neue Absatzwege zu entwickeln, sie dabei zu unterstützen. Und auf der anderen Seite Kindern wieder mehr Bewusstsein für Nahrungsmittel und für Landwirtschaft zu verschaffen und Regionalität näher zu bringen“
Auch wenn die Menge, die an die Schulen geht, nicht mit einem Großhandel vergleichbar ist, lohnt sich das Projekt für die Landwirte:
OTon Landwirt Jonas Weisel (BB: Betriebsleiter Lindenhof Lich-Eberstadt): „Es sind halt keine Zwischenhändler dazwischen, daher können wir direkt den vollen Preis, wie halt an den Endkunden nehmen. Und dadurch, dass wir nicht extra dahinfahren, sondern es bei uns auf den Lieferwegen liegt, passt das ganz gut. Natürlich ist es auch schön, wenn die Kinder hier aus der Region auch die Kartoffeln und sowas bekommen“
Küchenchefin Ute Ciesler sorgt SELBST dafür, dass DAS auch bei den Kindern ankommt:
OTon Köchin Ute Ciesler: „Ich erzähl denen das auch – ob sie es wissen wollen oder nicht. Man muss auch dahinterstehen“
Wenn es nach Ute Ciesler geht, wird dieses Projekt auch nach seinem geplanten Ende 2023 nicht begraben 😊

Eben noch in der Erde– jetzt schon auf dem Teller
OTon Köchin Ute Ciesler (BB: Köchin Herderschule): „Von daher ist das für mich das Beste was sein kann“
Regional und auch noch Bio gesunde Ernährung ist der Küchenchefin Ute Ciesler von der Herderschule in Gießen besonders wichtig. Darum gibt’s in ihrer Küche nur frische Produkte OHNE Zusatzstoffe.
OTon Köchin Ute Ciesler: „Heute Mittag gibt’s ökologische Kartoffeln hier vorne vom Bauern, mit BioEiern, die haben wir schon so hier vorne in der Produktionsschleife stehen. Und dann werden die gleich durch die Maschine gemacht, dann kommen die Biohaferflocken daran, Biogewürze“
„Nah.Land.Küche“ machts möglich. Das Pilotprojekt der Landesregierung hat das Ziel sogenannte Wertschöpfungsketten aufzubauen. Heißt: vom regionalen Landwirt, über die Verarbeiter (Bild: Köchin) bis auf die Teller der Schülerinnen und Schüler.
Acht Schulen und sechs Großküchen werden von zehn Landwirten beliefert. Einer davon ist Jonas Weisel vom Lindenhof in Lich-Eberstadt:
OTon Landwirt Jonas Weisel (BB: Betriebsleiter Lindenhof Lich-Eberstadt): „Unsere Aufgabe ist sozusagen der Anbau von den Kartoffeln, die wir direkt vermarkten – wir ernten die Kartoffeln, packen sie ab, lagern sie und lie fern sie dann bis vor Ort in die Schulen“
Aktuell landen in den Küchen: Kartoffeln, Kürbis und Getreide – bis zum Projektende 2023 sollen noch weitere Produkte dazukommen.
Die Leiterin von Nah.Land.Küche - Marie Charlotte Zeibig - schlägt mit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe:
OTon Projektleiterin Marie-Charlotte Zeibig (BB: Projektleiterin Nah-Land.Küche): „Unser Ziel ist auf der einen Seite den Landwirten neue Absatzwege zu entwickeln, sie dabei zu unterstützen. Und auf der anderen Seite Kindern wieder mehr Bewusstsein für Nahrungsmittel und für Landwirtschaft zu verschaffen und Regionalität näher zu bringen“
Auch wenn die Menge, die an die Schulen geht, nicht mit einem Großhandel vergleichbar ist, lohnt sich das Projekt für die Landwirte:
OTon Landwirt Jonas Weisel (BB: Betriebsleiter Lindenhof Lich-Eberstadt): „Es sind halt keine Zwischenhändler dazwischen, daher können wir direkt den vollen Preis, wie halt an den Endkunden nehmen. Und dadurch, dass wir nicht extra dahinfahren, sondern es bei uns auf den Lieferwegen liegt, passt das ganz gut. Natürlich ist es auch schön, wenn die Kinder hier aus der Region auch die Kartoffeln und sowas bekommen“
Küchenchefin Ute Ciesler sorgt SELBST dafür, dass DAS auch bei den Kindern ankommt:
OTon Köchin Ute Ciesler: „Ich erzähl denen das auch – ob sie es wissen wollen oder nicht. Man muss auch dahinterstehen“
Wenn es nach Ute Ciesler geht, wird dieses Projekt auch nach seinem geplanten Ende 2023 nicht begraben
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