Ukraine-Krieg Kämpfe in Donezk gehen weiter!


Im Osten der Ukraine kehrt weiterhin keine Ruhe ein: Nachdem Russland die Region Luhansk weitestgehend eingenommen hat, gehen die Kämpfe in der Nachbarregion Donezk weiter. Dennoch blickt die Regierung in die Zukunft: Präsident Selenskyj fordert bei einer Wiederaufbau- konferenz Milliarden.

Für sie hat der Schrecken zumindest vorerst ein Ende: Die Einwohner von Lyssytschansk können aufatmen. Zwei Monate haben sich die ukrainischen und russischen Truppen harte Kämpfe geliefert. Jetzt kehrt Ruhe ein.

"Die Situation ist jetzt gut. Wir haben bloß Angst, dass die Kämpfe wieder beginnen. Ich werde jetzt nach Russland fahren, dort leben meine Kinder. Mehr möchte ich gar nicht. Ich hoffe ich bleibe am Leben", so Olga.

Für die Menschen in der Nachbarregion Donezk gibt es hingegen noch keine Entwarnung, hier wird weiter gekämpft. Zehntausende ukrainische Häuser seien bereits zerstört, berichtet Präsident Selenskyj. Er fordert deswegen einen sofortigen Wiederaufbau.

Wolodymyr Selenskyj, Präsident Ukraine:
"Die ukrainischen Streitkräfte haben mehr als tausend Siedlungen von den Besatzern befreit (...). Sie alle haben große Zerstörungen erlitten, und das bedeutet auch, dass enorme Mittel für den Wiederaufbau der Infrastruktur, für die Wiederherstellung der medizinischen und sozialen Versorgung und für die Wiederherstellung eines normalen Wirtschaftslebens benötigt werden."

Der Wiederaufbau würde ukrainischen Einschätzungen zufolge knapp 720 Milliarden Euro kosten. Wie das bezahlt werden soll? In Lugano ist eine Wiederaufbaukonferenz zu Ende gegangen, bei der unter anderem Vertreter von 40 Staaten über Unterstützung für die Ukraine beraten haben. Dabei haben sie sieben Prinzipien beschlossen, u.a. die Verpflichtung auf einen demokratischen Prozess und den Kampf gegen Korruption.
"Diese sieben Prinzipien sind der Kern der Lugano Erklärung und markieren den Beginn eines langen Wiederaufbauprozesses in der Ukraine. Sie definieren Kriterien und Methoden für den Wiederaufbau, sie bekräftigen, dass die Ukraine den Prozess steuern wird, knüpfen den Wiederaufbau an Reformen und sind Ausdruck des breiten Engagements der internationalen Partner, die Ukraine auf dem Weg zu einem nachhaltigen Wiederaufbau zu unterstützen", so Ignazio Cassis, Bundespräsident der Schweiz.
Auch Bundeskanzler Olaf Scholz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben in Paris über das weitere gemeinsame Vorgehen im Ukraine-Krieg beraten. Dabei ging es unter anderem um Schritte zur europäischen Unabhängigkeit in den Bereichen Energie, Verteidigung und strategische Rohstoffe.
Und auch das Thema Getreideexporte bleibt wichtig: Die Ukraine führt hierzu bereits Gespräche mit der Türkei und den Vereinten Nationen, wie das Getreide sicher per Schiff aus der Ukraine exportiert werden kann. Denn solange ukrainische Städte weiter unter Beschuss sind, braucht das Land solche Sicherheitsgarantien.
Im Kampf gegen die russische Armee setzen die Ukrainer jetzt in der Region Saporischschja auch amerikanische Hightechwaffen ein. In der Hoffnung, dass diese das Blatt wenden können.
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