Baby starb an Meningitis „Ich würde Ärzten nicht mehr blind vertrauen!"


Am 28. September 2022 hat Mutter Karolina Deiß (28) ihren erst 15 Monate alten Sohn Leon auf tragische Art und Weise verloren. Der Grund: Der kleine Junge war einer Pneumokokken-Meningitis, einer Hirnhautentzündung, erkrankt. Diese wurde, nachdem die Ärzte zunächst eine Mandel-, dann eine Kehlkopfentzündung vermuteten, nicht erkannt. Am Ende kam jegliche medizinische Hilfe zu spät.

Wenn das eigene Kind viel zu früh stirbt… ein unvorstellbares Gefühl, dass Karolina Deiß und ihr Mann Alex durchleben mussten…
Aber, wie geht mit so einem unvorstellbaren Schlag um?
„Ich möchte, ich lebe einfach so, als wäre er immer noch da.“
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Es ist ein Mittwoch, der 28. September, an dem der 15 Monate alte Leon aufhört zu atmen.
Zu hoher Hirndruck, jede Hilfe kommt zu spät. Die Ärzte geben dem Kleinen nur noch 72 Stunden, bis sie ihn schließlich für hirntot erklären…
„Um kurz nach 15:00 wurde er mir auf meine Brust gelegt. Und mein Mann lag auch ganz nah neben uns und es wurden nach und nach die Geräte abgestellt. Und. Ich hatte meine Hand an seinem Herzen und ich wusste ganz genau, ich habe gespürt, dass es gleichmäßig und ruhig geschlagen hat und habe auch gemerkt, dass es immer weniger wurde und wusste auch ganz genau, wann Leon für immer eingeschlafen ist. Und es war um 15:50. Und ich habe das letzte Mal ein Schlaflied ihm vorgesungen.“
Der 15 Monate alte Junge stirbt an einer Meningtitis, ausgelöst durch Pneumokokken. Gegen die war er eigentlich geimpft..
Wo der Kleine sich das eingefangen hat, wissen seine trauernden Eltern bis heute nicht…
Der Horror begann bereits den Freitag zuvor - Leon quengelt, weint, bekommt hohes Fieber!
Seine 28-Jährige Mama beschließt ins Krankenhaus zu fahren. Die Diagnose: Mandelentzündung!
Nur zwei Tage später geht es Leon wieder schlechter, Papa Alex fällt irgendwann auf: sein Sohn verdreht immer wieder die Augen. Etwas, dass die Eltern noch nie erlebt hatten.
Wieder geht es für die Familie ins Krankenhaus. Die Diagnose diesmal: Kehlkopfentzündung.
In der Nacht auf Montag passiert dann das unvorstellbare:
„Ganz früh morgens Montagmorgen, bin ich aufgewacht und Leon hat so ein komisches Geräusch gemacht, komisch geatmet. Und dann habe ich, sagt er ganz steif da und er lag mit seinem Köpfchen auf mir so ein bisschen drauf und ich habe ihn dann angehoben und hab ihn, habe ihn zur Seite gelegt, damit ich Fieber messen kann und dann hat er auf einmal aufgehört zu atmen.“
Karolina und ihr Mann sind am Boden zerstört.
Sie haben den Ärzten vertraut, ihr schlechtes Bauchgefühl ignoriert…
Etwas, was sie heute anders machen würden…
„Ich würde nicht mehr blind Ärzten vertrauen, sondern auf meine Mutter Instinkt hören. // Ja, man soll einfach auf seine Mutter Instinkt hören. Und wenn der sagt, irgendwas stimmt nicht mit meinem Kind und ich vertrau dieser Diagnose vom Arzt nicht, dann geht man lieber einmal noch mal hin und lässt das noch mal überprüfen.“
Ob die behandelnden Ärzte falsch gehandelt haben, wird derzeit geprüft.
Trotzdem sagt die Mutter: Sie vertraut Ärzten noch, aber ihr Bewusstsein hat sich verändert!
Und genau deshalb teilt die 28-Jährige ihre Geschichte mit anderen auf Instagram. Jeden Tag schreibt sie einen Brief an ihren Sohn und postet ihn… mittlerweile verfolgen schon 30.000 Menschen die Geschichte der trauernden Mutter.
Karolina will aufklären! Und hat damit wohlmöglich auch anderen Kindern schon das Leben gerettet: Viele Mütter schreiben ihr, dass sie wegen Leons Schicksal einmal mehr zum Arzt gehen, auch wenn es als eine Erkältung abgetan wird:
„Und tatsächlich kam es dann auch so, dass da doch dann viel mehr dahinter gesteckt hat als nur eine Erkältung. Und das ist eben dieses dieser Mutterinstinkt, den, den ich wirklich jedem versuche zu vermitteln.“
Für die Mutter besonders wichtig: Sie erreicht auch Ärzte und Medizinstudenten, die bei jedem Kind in Zukunft genauer hinschauen wollen.
Aber, wie geht man damit um, wenn das eigene Kind plötzlich nicht mehr da ist?
Leons Zimmer bleibt unangetastet – für seine Eltern das aller wichtigste!
„Also ich verbringe eigentlich immer noch den größten Teil des Tages hier in seinem Zimmer und schaue mir Bilder von ihm an, schaue mir Videos von ihm an, ja, ich möchte, dass das nie in Vergessenheit gerät. Ich möchte, ich lebe einfach so, als wäre e r immer noch da.“
Ob sie sich jemals davon trennen können… darüber kann die Mutter momentan nicht mal nachdenken.
Karolina will auch in Zukunft dran bleiben Müttern zu helfen auf ihren Instinkt zu hören, sich nicht mit jeder Diagnose abspeisen zu lassen, und vor allem dankbar für jede schlaflose Nacht zu sein!
„Ein gesundes Kind ist nicht selbstverständlich und man sieht seine Kinder viel zu oft als selbstverständlich an.“
Denn für Karolina, war ihr Leon das größte Glück auf der Welt…
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