Auf vier Rädern in den wohlverdienten Urlaub. Für viele ein großer Spaß. Aber aufgepasst: Ein Blick auf die Spritpreise muss sein. Denn oft ist das Tanken im Ausland günstiger.
Katharina Lucà, Unternehmenssprecherin ADAC:
"Generell so im Osten, Südosten. Wenn man dahin unterwegs ist, da lohnt es, den Tank vielleicht nicht hier voll zu machen, sondern eher zu warten bis man durch ein Land fährt, wo es ein bisschen günstiger ist."
Das zeigen auch die aktuellen Spritpreisdaten der EU-Kommission:
So sind Benzin und Diesel etwa in Österreich einige Cent billiger als in Deutschland. Noch mehr lässt sich unter anderem in Polen, Tschechien oder der Slowakei sparen. Wer hingegen zum Beispiel nach Italien oder Frankreich reist, sollte besser auf dem Weg dorthin tanken. Benzin ist hier zwischen drei und fünf Cent teurer als in Deutschland. Diesel sogar zwischen sieben und elf Cent.
Katharina Lucà, Unternehmenssprecherin ADAC:
"Die Preisunterschiede in den europäischen Ländern kommen natürlich durch unterschiedliche Besteuerungen und durch vielerlei Faktoren die damit eine Rolle spielen. CO2-Preis Ja, Nein. E10, E5 Ja, Nein. Da muss man immer ein bisschen schauen."
Übrigens: Auch E-Auto-Fahrer sollten sich im Vorfeld ihrer Reise schlau machen.
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Und etwa die Lademöglichkeiten am Ziel checken. Denn nicht in allen Ländern ist das Ladenetz gleich dicht. Dazu hilft es, sich bei seinem Anbieter über die Ladetarife im Ausland zu informieren. Je nach Preismodell kann es sich hier auch lohnen auf mehrere Ladekarten unterschiedlicher Anbieter zu setzen.
So ist am Zielort auch schnell mal Geld für ein leckeres Getränk zusammengespart.