Hach, Glühwein, gebrannte Mandeln und mehr. Da bekommt man doch eigentlich direkt Lust auf den Weihnachtsmarkt, der aber besonders dieses Jahr unter hohen Sicherheitsvorkehrungen stattfinden wird. In Wiesbaden zeigen Beamte dem hessischen Innenminister Roman Poseck, wie sie für Sicherheit sorgen wollen. Denn gerade Weihnachtsmärkte sind ein beliebtes Ziel für Terroranschläge, mahnt Innenministerin Faeser.
Konkrete Gefährdungshinweise liegen den Sicherheitsbehörden des Bundes aktuell nicht vor. Aber wir haben angesichts der abstrakt hohen Bedrohungslage weiter Grund zu großer Wachsamkeit und konsequentem Handeln für unsere Sicherheit.
Die wird auch in Köln groß geschrieben Mehr Personal, mehr Sicherheit, wie uns Händler und Besucher erzählen.
Die Präsenz vom Ordnungsamt ist schon ganz gut und ich habe hier auch schon mehrere Polizisten rumlaufen sehen, gerade am Abend. Es macht schon.
Viel mit der Bevölkerung, wenn mehr Polizeipräsenz vorhanden ist, weil man dann weiß, okay, im Notfall kann jemand eingreifen.
Für diesen Fall will die Polizei gut gewappnet sein. Spezielle Konzepte, die monatelang vorbereitet wurden, sollen nicht nur hier für Sicherheit sorgen.
Zum einen technische Möglichkeiten wie Videobeobachtung. Wir werden eine starke Präsenz zeigen, damit die Menschen auch sehen Polizei ist vor Ort, aber wir werden auch verdeckt vor Ort sein, damit eben nicht jeder weiß, dass die Polizei unterwegs ist.
Und besonders ein Messerverbot soll konsequent durchgesetzt werden. Noch ist die Stimmung aber gelassen Bei den Besuchern hier in München. Auf dem Christkindlmarkt werden beispielsweise 3 Millionen Menschen erwartet. Angst vor Terror hat hier aber niemand.
Ich fühle mich total sicher. Ich habe da überhaupt keine Probleme. Wieso? Warum nicht?
Ich habe einfach keine große Angst. Also warum? Wenn was passiert, passiert was. Aber ich gehe nicht davon aus.
Im besten Fall muss aber niemand erst eingreifen und wir können unseren Weihnachtsmarkt ganz besinnlich genießen.
Weil da immer irgendwas ist. Aber.