Akribische Spurensuche im Potsdamer Schlosspark - seit dem frühen Morgen ist die Polizei mit einem Großaufgebot vor Ort.
Der Tatverdächtige befindet sich stundenlang auf der Flucht - am Nachmittag kann die Polizei ihn dann etwa 30 Kilometer entfernt, in Berlin, stellen.
der Nacht soll der Tatverdächtige auf dem Gelände dieser Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete - im Westen Potsdams - den Wachmann einer beauftragten Sicherheitsfirma tödlich verletzt haben. Ein Kollege findet ihn gegen viertel nach vier Uhr morgens.
Etwa 30 Menschen leben derzeit in dem ehemaligen Hotel, das als Notunterkunft genutzt wird. Sie werden von einer Notfallseelsorge unterstützt - so wie auch die Kollegen des Wachmanns.