Hungrig und erschöpft wirken die Kinder zwischen ihren Rettern, aber: Sie leben! Bilder, die wohl niemand mehr für möglich gehalten hätte.
nach über einem Monat im kolumbianischen Dschungel wurden alle vier vermissten indigen Geschwister lebend gefunden, das jüngste von ihnen ist ein elf Monate altes Baby.
Die Kinder waren am 1. Mai mit einem Kleinflugzeug im Süden des Landes abgestürzt, ihre Mutter und zwei weitere Erwachsene starben dabei.
Eine historische Suchaktion begann, im riesigen dichtbewachsenen Dschungel, immer wieder fanden sich hinweise, dass die Kinder noch leben, eine Windel, blaue Schuhe, der Deckel einer Babyflasche, angebissene Früchte.
Auch ihr Vater zeigte sich bis zuletzt zuversichtlich, er spürte wohl, dass der Dschungel für seine Kinder kein ganz fremdes Terrain ist. Zurecht, wie sich jetzt herausstellt.