Diese Abkürzung lässt sie in der Wüste stranden!
„Wo sind wir bitte?!“
Shelby Easler und ihr Bruder waren auf dem Rückweg von einem Formel 1-Rennen in Las Vegas, als Google Maps sie plötzlich durch die Wüste schickt.
„Ich versuchte auf dem Rücksitz zu schlafen. Vergeblich. In dem Moment, als wir auf die Schotterstraße kamen, dachte ich: Warum wir es hier so holprig? Was ist hier los?“
Denn die Autobahn, die sie eigentlich nehmen wollten, war wegen eines Sandsturms gesperrt. Etwa 100 andere Autofahrer wählten auch die Alternativ-Route von Google aus. Zwei Stunden schneller sollte sie sein - dass die Strecke unpassierbar ist, bemerkten sie erst, als sie drinsteckten.
Mehrere Tausend Dollar Schaden richtete der steinige und sandige Wüstenboden an Shelbys Fahrzeug an. Erst nach Stunden fanden sie den Weg zurück in die Zivilisation.
Vielleicht lernen sie was daraus, nicht immer ist eine Abkürzung der beste Weg – besonders dann, wenn Google sie mitten durch die Wüste schicken will.