In diesem Moment werden Vater und Sohn gerettet, nachdem sie sich beim Wandern verirrt haben. Der Mann und sein 12 Jahre alter Sohn sind auf dem Red Mountain Trail in Utah unterwegs. Als seine Frau die beiden abholen will, sind sie nicht da. Auch Stunden später keine Spur. Zwei Suchteams werden losgeschickt, um das Gelände abzusuchen.
„Als ich mich einmal entschied, GPS zu verwenden, ging es für uns bergab. Es war eine beängstigende Situation, aber in diesem Moment darf man nicht in Panik geraten. Mein Sohn kam wirklich gut damit zurecht.“
Die Navigations-App habe sie nicht nur in die Irre geführt, sondern auch den Akku seines Telefons leer gesaugt. Dann endlich, entdeckt ein Rettungshubschrauber die beiden auf einem Felsvorsprung.
Hier stößt der 33-Jährige in der eisigen Nacht, wie durch ein Wunder, auf einen verlassenen Rucksack. Darin: Rettungsdecken, Wasser, Snacks, ein kleines Zelt.
„Sie waren mindestens 13 Stunden auf dem Felsvorsprung, bevor wir sie herunterholen konnten und hätten sie den Rucksack nicht gehabt, hätten sie definitiv ziemlich schwere Unterkühlungssymtome gehabt. Diese Tasche hat sie im Wesentlichen davor bewahrt, in irgendeiner Weise verletzt zu werden.“
Der Rucksack gehörte einem 15-Jährgien, der sich ebenfalls hier verlaufen hatte und gerettet werden musste. Zum Glück geht es allen gut und Vater und Sohn, werden in Zukunft auch immer einen großen Notfallrucksack dabei haben.