Hagel, Starkregen, Sturm!: Unwetter fegt über Teile Deutschlands
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Für Samstag (31. Mai), genau einen Tag vor dem meteorologischen Sommerbeginn, prophezeiten uns die Wetterfrösche eine heftige Unwetterfront. Vor allem den Westen und die Mitte Deutschlands sollte es treffen: kräftige Gewitter, teils mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen waren angesagt. Betroffene Bundesländer: Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Hessen. Und die Meteorologen sollten recht behalten: Am Samstagabend zeigen sich die ersten Auswirkungen des wilden Wetters
Einen Tag vor dem meteorologischen Sommeranfang gibt es einige Unwetter: Vor allem in der Mitte und im Westen Deutschlands regnet es seit dem Mittag sintflutartig, wie hier in Euskirchen in Nordrhein-Westfalen. Straßen sind überflutet, Keller vollgelaufen. In Bornheim steht das Wasser nach einer Schlammlawine in mehreren Wohnungen. Auch für die Nacht warnt der Deutsche Wetterdienst vor weiteren Gewittern.
Paul Heger, RTL-Wetterexperte: "Leider wird das Sommerwetter bis auf weiteres nicht sonderlich ruhig verlaufen. Wir kriegen nämlich Wind aus südwestlichen Richtungen mit Feuchtigkeit vom Mittelmeer und vom Atlantik. Dementsprechend bilden sich immer wieder Unwtter mit Starkregen mit 50 Liter Regen innerhalb kurzer Zeit, Hagelkörnern, die auch mal drei Zentimeter und größer werden können. Und es drohen Sturm- und sogar Orkanböen."