Nach dem Busen-Blitzer im Weißen Haus..
…folgt die große Reue.
Heute muss ich mich entschuldigen.
Anfang des Monats wurde Trans-Aktivistin Rose Montoya zu einer Pride-Party ins Weiße Haus eingeladen – natürlich auch vor Ort: US-Präsident Joe Biden. Ihr weißes Kleid schien aber dann irgendwann die Haftung zu verlieren, ihre Brüste
schnupperten Politik-Luft. Eine Aktion, die Rose nun zu bereuen scheint:
Es war nie meine Absicht, eine Situation zu schaffen, die mir selbst oder anderen schaden könnte oder das mein kleiner Moment der Transfreude von den abscheulichen Leuten der Gegenseite als Waffe genutzt wird.
In ihrem Video entschuldigt sich Rose auch bei ihrer Familie, ihren Freunden, ihrer Community und bei…
Und zu guter Letzt möchte ich mich beim Präsidenten, dem Weißen Haus und der Nation entschuldigen.
Ihr Ziel für die Zukunft:
Es ist meine aufrichtige Absicht, Empathie, Gleichberechtigung, Inklusion und Verständnis durch meine Worte, mein Handeln und mein Eintreten aktiv zu fördern.
Eine Chance, diese Absicht im Weißen Haus zu demonstrieren, wird Rose vorerst wohl eher nicht haben: Nach ihrem Busenblitzer sind weitere Einladungen zu Präsidentenpartys Geschichte.