Für den Dreh der Überfallszene: Thaddäus Meilinger wurde wirklich gefesselt
In seinen eigenen vier Wänden wird Felix (Thaddäus Meilinger) am Abend zum Opfer eines Überfalls. Doch der Einbrecher belässt es nicht nur dabei ihn auszurauben, er nimmt auch Felix' Tod billigend in Kauf: Bei eisiger Kälte sperrt ihn gefesselt und geknebelt auf seinem Balkon aus. Es ist Chris (Eric Stehfest), der seinen Bruder findet. Allerdings erst am nächsten Morgen, als Felix bereits schwer unterkühlt und nicht mehr ansprechbar ist. Das Besondere bei den Dreharbeiten war, dass sich Schauspieler Thaddäus Meilinger hundertprozentig auf seine Schauspielkollegen verlassen musste. "Das ist total wichtig, wenn man an Händen und Füßen gefesselt ist. Damit sie wissen, wie sie sie mich zu tragen haben, ohne dass ich zusammenklappe oder vorne über mit dem Gesicht auf den Boden falle."















