Zwei Salatköpfe, zwei halbe Bananen und vier Klebe-Augen: Mehr braucht es nicht, um Kundinnen und Kunden im osthessischen Fulda zum Staunen zu bringen.
Kunde: „Sieht gut aus, schmecken wird sie wahrscheinlich auch ganz gut. // Das würde ich mir wahrscheinlich ins Wohnzimmer stellen.“
Kundin: „Ich find sie total toll! Ich würde sie glatt mitnehmen. Meine Familie wird wahrscheinlich protestieren, aber für mich ist sie absolut top.“
Die Idee zur „veganen Weihnachtsgans“ stammt vom Supermarkt-Chef persönlich. Jörg Klinke haut jedes Jahr so einen Weihnachtsgag raus, sagt er. EINE Gans hatte er schon letztes Jahr – nun hat er noch einen draufgesetzt.
Jörg Kiel: „Und in diesem Jahr haben wir uns überlegt: Der Gag müsste noch ein bisschen weitergespielt werden. Weihnachten – das Fest der Liebe. Dann hat die Gans eben noch Junge bekommen und jetzt sehen wir hier die Gänsefamilie.“
Und tatsächlich hat es die Obst- und Gemüse-Gans schon beim letzten Mal geschafft, im Internet ein viraler Knaller zu werden. Ein politisches Statement steckt übrigens nicht dahinter.
Jörg Kiel: „Wir haben nix gegen Veganer, es ist einfach nur ein gut gemeinter Gag zur Bespaßung.“
Da die Gans in erster Linie als Deko gedacht ist, kann man sie leider nicht kaufen. Sollte nun aber tatsächlich jemand auf den Geschmack gekommen sein, kann man sich den Vogel ja auch ganz einfach selbst zusammenstellen – so kompliziert sollte das nicht sein!