Der kleien Jaren Gamongan von den Philippinen ist zwei Jahre alt und sieht aus, wie ein Werwolf. Seine Mama Alma glaubt an einen Fluch. Denn um ihren Heißhunger zu stillen, aß sie während der Schwangerschaft eine Wildkatzen - eine exotische Speise, die in der abgelegenen Bergregion, in der Alma lebt, nicht außergewöhnlich ist.
Doch statt einem Fluch handelt es sich um die seltene Krankheit Hypertrichose – einem übermäßigem Haarwuchs am ganzen Körper.
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„Wir haben schon versucht, ihm die Haare zu schneiden, aber sie wuchsen nur noch länger und dicker nach, also haben wir es gelassen.“ Alma, Quelle: Newsflare
Zwar sei Jaren ein fröhlicher Junge, klage aber vor allem bei wärmeren Temperaturen über Juckreiz und Ausschlag. Ein Dermatologe bestätigt, dass Jaren an einer extrem seltenen Form der Hypertrichose betroffen sei, die auch „Werwolf-Syndrom“ genannt wird.
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„Wir glauben, dass er die Krankheit vererbt bekam, aber sie ist sehr selten. Nur einer von einer Milliarde Menschen könnte betroffen sein.“ Dr. Ravelinda Soriano Perez, Quelle: Newsflare
Die Mediziner wollen nun eine Lasertherapie bei den Zweijährigen versuchen. Zwar gebe es keine Heilung, aber eine Laser-Haarentfernung könnte bei der Erkrankung helfen.