Drehen statt ziehen: So funktioniert der Zeckenstift.
Sie sind klein, gefährlich und lauern überall: Zecken. Wer sie auf der Haut oder auch bei Tieren entdeckt, versucht alles, um sie möglichst schnell loszuwerden. Aber das ist nicht immer erfolgreich. Oliver Heinekamp ist Miterfinder des Zeckendrehers, der nicht nur bei Menschen ganz einfach anzuwenden ist.
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„Tiere halten oft nicht so lange still und das Fell ist im Weg. Ich empfehle deshalb, das Fell etwas nass zu machen und zu scheiteln, dann kann man den Zeckendreher problemlos nutzen. Der Zeckendreher für Tiere dreht sich etwas schneller und kürzer, weil Tiere nicht so lange stillhalten.“ Oliver Heinekamp, Quelle: RTL
Das Prinzip ist immer das Gleiche: man setzt den Stift einfach an der Zecke an und durch sanfte Rotation wird die Zecke ohne Abriss oder Quetschung entfernt. Denn wird die Zecke zerquetscht, besteht die Gefahr, dass noch mehr Krankheitserreger in die Stichwunde gelangen.
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„Der Hund sollte zuerst ans Gerät gewöhnt werden, zum Beispiel über Leckerlis oder indem man etwas mit dem Gerät spielt. Er muss lernen, dass nichts passiert, wenn man ihm das Gerät an den Körper hält.“ Oliver Heinekamp, Quelle: RTL
Natürlich ist es euch überlassen, welches Gerät ihr zur Zeckenentfernung benutzt. Vielleicht müsst ihr auch einfach verschiedene Geräte probieren und merkt so, womit euer Haustier am besten klarkommt,