Gruselige Bilder aus der Halloweennacht in Hamburg – aber nicht auf die gute Art. Im Stadtteil Harburg werden aus 150 Jugendlichen plötzlich mehr als doppelt so viele.
Randalierer werfen, teilweise vermummt Böller auf Polizisten. Und während die Feuerwehr Mülltonnen löscht, rückt auch die Polizei mit Wasserwerfern an: „Unterlassen sie den Bewurf und entfernen sie sich!"
Die Polizei sagt zumindest, die Lage in Harburg sei NICHT außer Kontrolle gewesen. Es habe aber einige Festnahmen gegeben. Warum diese Randale? Die Antwort aus der Menge ist erschreckend simpel: "Weil Halloween ist. Süßes, sonst gibts Sauers.”
Wohl eher BITTER. Aber Halloween geht auch süß, wie in Reinbek in Schleswig-Holstein. Der Qualm ist hier nur Show. Von der Feuerwehr gibt es Süßes, während Vampiren mit dem Tod feiern.
Und auch in Hamburg gibt es GUTE Geister und Süßes an der Tür. Wie bei ihm, der im Gruselhaus im Stadtteil Billstedt bei ihr zur Untermiete wohnt: „Ich bin eine Fantasiehexe, ich mach alles. Hexe für Alles wie im wahren Leben.“
Ein friedliches Halloween, eigentlich kein Hexenwerk.