Goldgelb und gut gewürzt: Diese Pommes in einem Kölner Freibad sind lecker, aber dafür auch sehr teuer: Ganze sieben Euro kostet die große Portion – für Mayo und Ketchup werden nochmal 50 Cent fällig. Wie kann das sein? Betreiber Dirk Pütz sagt: „Wir haben halt den Preis angepasst mit den Lieferanten mit. Zurzeit haben wir halt alle drei Monate eine Erhöhung, wo wir auch sehr überrascht sind.“
Tatsächlich stieg der Frittenpreis seit Jahresbeginn um fast die Hälfte. Was uns überrascht: Nach einer Recherche des Kölner Stadtanzeigers liegt der Pommes-Durchschnittspreis in anderen Kölner Freibads-buden unter fünf Euro.
„Ich zähle auf meine Qualität. Ich weiß , dass ich bessere Fritten habe - wir können die gerne vergleichen. So setzt sich auch der Preis zusammen, ich bin fest davon überzeugt, dass meine Fritten die besten sind.“ - Dirk Pütz, Betreiber „Dirk´s Restaurant“
Ob die Qualität die sieben-Euro-Fritten rechtfertigt? Dieser Preis ist wohl Geschmackssache.