Was hinter diesen Mauern vor sich ging, ist ein Martyrium. Ein 68-jähriger Mann wird beschuldigt, seine beiden Töchter unter Drogen gesetzt, sie gefangen und ein Jahr lang vergewaltigt zu haben.
Im inneren des Hauses ist es verdreckt, überall liegt Müll, an der Wand sind menschliche Fäkalien. Als die Polizei das Haus betritt, findet sie die Töchter - gefesselt, völlig ausgemergelt und dehydriert. Eine der Schwestern soll sich sogar in einem komatösen Zustand befunden haben.
Den Tipp des Privatgefängnisses bekommen die Beamten anonym von einem Nachbarn.
„Ich habe immer geahnt, dass etwas nicht stimmt, aber wir hätten uns nie vorstellen können, dass es so schrecklich ist.“
Die beiden Schwestern im Alter von 36 und 38 Jahren werden in eine Notaufnahme gebracht. Ihr Vater wurde wegen häuslicher Gewalt, Misshandlung, psychischer Gewalt und unrechtmäßiger Inhaftierung angeklagt.