Yeeey Geburtstage sind was tolles! Vorallem wegen des leckeren Kuchens ...
Wenn da nur vorher nicht das Kuchen BACKEN wäre. Diese ganze Arbeit…
Schritt 1 für mein Rezept zum Kuchen Glück ohne Eigelb. Eier trennen…
Und jetzt?
Von vorne anfangen? Nö, sondern Hacks nutzen! Dieser verspricht ganz einfach mit den Fingern das Eigelb PACKEN zu können.
Bisschen ekelig, aber wenns hilft.
Alles was wir dafür brauchen ist Knoblauch. Nicht als heimliche Zutat, sondern als Hack-Helfer.
Knoblauch schälen, die Knolle zwischen den Fingern reiben…
Und dann einfach mit den bloßen Finger reinmatschen
Okay das ist kaputt, da greift nichts, ach doch n bisschen.
Was ist mit den anderen 80 Prozent?
Außerdem stinkt es jetzt nach Ei und Knobi.
Meine langen Nägel haben das sofort zerstochen, aber auch mit kurzen Nägeln, weiß nicht ob klappt. Ist wie Zauberei…
Und ein Kuchen mit Knobiaroma ist sicher eh nicht so der Hit. Wenn das Eigelb noch intakt ist, also NICHT zerfließt, dann lieber dazu greifen.
Ne Flasche?
Eine leere Plastikflasche EINDRÜCKEN, dann damit ans Eigelb und den Druck lockern und FLUTSCH.
Für Eigelbfreien Teig konnten mit die Knobifinger nicht helfen. Dafür aber die Plastikflasche. Yey.
Schritt Nummer 2) Mehl hinzugeben. Aber JA – selbst da gibt’s Verbesserungen.
Kennt das nicht jeder? Wenn man Mehl kippt, geht mehr daneben als dahin wo es hin soll… Nie mehr dank diesem Hack – angeblich!
Es sieht aus wie Zauberei… Man stecke einen Schneebesen einfach in den Mehlbehälter ettttt voila.
Klar, man könnte auch einfach einen Löffel nehmen, aber DAS ist tausendmal cooler.
So dann einfach mal rein
Und wieder raus
Nicht so viel wie im Video, aber mehr als ich erwartet hätte.
Jetzt geht das da rein, ohne Sauerei.
Keine Ahnung, wie das funktioniert – aber so n bisschen Magie in der Küche ist doch auch mal schön. Ich hab Mehl im Auge.
Schritt 3… Schritt 3. Was war das nochmal?
Ach ja die Butter. Neeeeein… im Kühlschrank vergessen… Toll jetzt ist die zu hart. Aber ich muss doch die Form einfetten.
Kein Problemchen, dafür gibt’s ja diesen Trick. Was man braucht? Ein Sieb.
Am besten so klein wie möglich. Dieses Mini Sieb nehm ich jetzt und hier hab ich meine steinharte Butter.
Und in der Mitte sammelt sich dann die geraspelte Butter… Aber ist die auch streichzart?
Durch diese ganz kleinen Löcher wird’s feiner und wir können es besser verschmieren.
Lässt sich besser verteilen als so ein kalter Butterblock.
Rühren, Umfüllen, Reinschieben
Und das gute beim Fernsehen? Der ganze Rest geht jetzt gaaaanz schnell.
Der Kuchen da isser ja.
Auspusten.
Erstmal kosten.
Mhhhm lecker wie immer und in der Mache noch cleverer dank der Hacks.
Guuuten.