„Es ist brutal kalt“
Es ist das Ende eines außergewöhnlichen Experiments: Ich will zum ersten Mal Eisschwimmen – bei Außentemperaturen um den Gefrierpunkt und Wassertemperaturen um nur etwa 6 Grad
Anke Rubien, Organisatorin: „Als Tipp: Ganz ruhig, ganz langsam atmen. Am besten über die Nase. Nasenatmung. Nasenatmung beruhigt ein bisschen. Das Schlimmste wäre, wenn du in die Hyperventilation kommst.“
Neoprenanzüge sind verboten – also muss ich nur mit Badehose und Badekappe ins kalte Wasser. 50 Meter will ich schwimmen – doch nach knapp der Hälfte muss ich abbrechen.
Daniel Kandora, Reporter: „Es ist einfach zu kalt“
„Ich weiß nicht , ob wir heute irgendwann noch mal warm wird. Es ist schon… man denkt ja schon , dass das schlimm ist , aber es ist eigentlich noch viel schlimmer . Ich finde, dieses darin stehen , das geht sogar noch und aber dann dieses Schwimmen , weil auf diesen kurze Strecke wird ja auch nicht richtig warm und… Das ist ja keine lange Distanz..“
Erst nach einer gefühlten Ewigkeit und einem Bad im heißen Whirlpool geht es mir besser – und den Eisschwimmern schaue ich lieber vom sicheren und vor allem trockenen Ufer aus zu.