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Protokoll für 60.000 Euro versteigert: Regierungschefin Ardern beleidigte Parlamentskollegen

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Beleidigung mit Folgen, und zwar positiven: Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern hat ihren frechen Spruch über einen Oppositionspolitiker in eine Spendenaktion für Krebs-Kranke umgemünzt. Sie hatte den ACT-Parteichef David Seymour während einer Parlamentsdebatte „arrogant prick“ genannt - je nach Übersetzung einen „arroganten Pimmel“ oder „Arsch“. Ardern und Seymour versteigerten einen von beiden unterschriebenen Ausdruck der Schmähung und erzielten damit umgerechnet 60.000 Euro. Das Geld soll Prostatakrebs-Patienten zugutekommen.

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