Für die Passagiere einer Fähre zur Lagune von Balos endete Fahrt etwa 10 Meter vor dem Traumstrand.
Den Rest des Weges mussten sie zu Fuß gehen. Doch das war gar nicht so einfach.
Grund dafür war ein Beschluss der griechischen Behörden, der zum Schutz von bedrohten Tierarten eine zuvor bestehende Anlegeplattform verboten hatte. Sie wollten damit den Massentourismus eingrenzen.
Zumindest Kinder und Ältere blieben zur eigenen Sicherheit an Bord. Allerdings entschied die Behörde nach diesen schockierenden Aufnahmen, dass die schwimmende Anlegeplattform ab kommendem Montag wieder eingesetzt werden soll.
Damit kann künftig das Ein- und Aussteigen der Besucher wieder normal und sicher erfolgen.