Paradiesstrand heißt der Rheinabschnitt hier in Düsseldorf. Vom Schwimmen wird abgeraten, verboten ist es nicht. Gestern Nachmittag sucht eine 32-jährige Mutter hier Abkühlung im Fluss, als sie abtreibt versucht ihr Mann sie zu retten,
"Der Mann wird selber von der Strömung erfasst – die Suche ist eingestellt“
Immer wieder kommt es zu Schwimmunfällen im Rhein – wie hier bei Bonn im vergangenen Jahr. Ein Vater und sein Sohn geraten in die Strömung, beide können nur noch tot geborgen werden.
Das Problem sind die Strudel – und die Fließgeschwindigkeit des Flusses - die schon wenige Meter vom Ufer entfernt lebensgefährlich sein können
Eine Erfahrung, die auch RTL-Reporter Pia und Emrah machen. Schon im Hüfthohen Wasser werden sie weggedrückt. Danach ans rettende Ufer zu gelangen ist fast unmöglich.
"Das ist sehr anstrengend nicht mit normalem Schwimmen zu vergleichen."
Die Frau vom Düsseldorfer Paradiesstrand kann zwar aus dem Wasser geborgen werden, schwebt aber noch in Lebensgefahr. Ihre Kinder, die alles mit ansehen mussten, befinden sich in Obhut von Verwandten.