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Starbucks-Eklat: Mitarbeiter verlassen Filiale, weil Kollege gefeuert wurde

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Einer für alle, alle für einen. Weil in dieser Starbucks-Filiale ein Mitarbeiter unrechtmäßig gefeuert wurde, verlassen sämtliche Mitarbeiter den Laden mitten in der Schicht. Die Vermutung der Belegschaft: ihr Kollege ist nur gekündigt worden, weil er ein Gewerkschaftsführer ist. Denn immer mehr Starbucks-Filialen in den USA schließen sich der Gewerkschaft an. Damit wollen sie gegen systematisch-unfaire Arbeitsbedingungen innerhalb des Unternehmens vorgehen. Denn jahrzehntelang hatte es wenig bis gar keine Regulierung gegeben. Experten rechnen damit, dass sich eine Gewerkschaftswelle über die Filialen im ganzen Land ausbreiten wird. Wie stark diese Bewegung sein kann, das zeigt die Solidarität der Kollegen untereinander.

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