Nach 70 Stunden Fahrt: Mehr als 150 Kinder und Jugendliche in Freiburg angekommen
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Die Ankunft der Kinder vor Ort ist auch für Oberbürgermeister Martin Horn ein emotionaler Moment. Die dramatische Flucht der Heimkinder war von vielen Problemen und Unsicherheiten geprägt. „Das war ein Auf und Ab, ein Festsitzen in der Ukraine. Es gab zwei Mal einen Buskomplettausfall. Letztlich haben wir sie dann durch Polen hindurch bis nach Dresden geschafft, wo sie gegen Mitternacht angekommen sind.“ In Dresden gab es eine kleine Pause, die Kinder, Jugendlichen und ihre Betreuer wechselten die Busse und setzten ihre Reise nach Südbaden fort. Sie werden in Freiburg in verschiedenen Einrichtungen untergebracht, verpflegt und medizinisch versorgt. Alle wurden auf Corona getestet und können mit Hilfe von Dolmetschern kommunizieren.















