Erleichterung beim Suchtrupp! Nach sechs ewigen Stunden haben sie den Zweijährigen gefunden!
Über Social Media verbreitet sich die Nachricht des verschwundenen Kindes. Sofort eilen rund 200 Meschen zum Treffpunkt: Sie wollen helfen.
"Da steht im Internet, dass man sich an der Suche beteiligen kann und dann wars sowieso klar." // "Ich hab gerade auf dem Sofa gelegen, als eine WhatsApp Nachricht kam, dann hab ich meiner Tochter geschrieben und meiner Frau gesagt, ich gehe jetzt. Und dann haben die gleich gesagt, wir gehen mit." // "Erst in den Sozialen medien und dann in einer Whats App Gruppe hat jemand gefragt, ob wir helfen können und das war für mich sofort ein Ansporn."
Zuvor hatte der kleine Junge im Garten gespielt, nur kurz soll er unbeaufsichtigt gewesen sein und verschwindet bei eisigen Temperaturen im Wald.
Mit Taschenlampen, Baustrahlern oder Kopflampen bewaffnet, durchkämmen die Helferinnen und Helfer daraufhin die Gegend.
"Da bist du total erleichtert, kriegst das Grinsen um den ganzen Kopf rum, wenn es dem kleinen Anton gut geht und er bei seinen Eltern ist."
"Ich will mich nochmal ganz herzlich bedanken, bei allen die hier mitgeholfen haben. // Da sieht man Hornberg hält wirklich zusammen, die Nachbarschaft hält zusammen und da bin ich unheimlich stolz drauf."
Am Ende ist es eine Wildtierkamera, die den Zweijährigen entdeckt. Nach bangen Stunden ist der Kleine jetzt wieder wohlbehalten bei seiner Familie.