Roher Fisch und Regenwasser – damit überlebte er acht Tage auf hoher See. Seine Tortur hält Rosalon Frans Cayon auf Videos fest. Der 31-Jährige war kurz vor Weihnachten mit Kollegen fast 50 Kilometer vor der Küste unterwegs, um Fisch zu fangen. Sie kehren ohne Rosalon zurück. Doch dann merkt er plötzlich, dass sein kleines Boot ein Leck hat.
„Als ich sah, dass Wasser in das Boot eindrang, geriet ich in Panik. Nach einer Weile beruhigte ich mich und dachte, dass ich das vielleicht überleben könnte. Da habe ich angefangen, die Videos zu machen.“ Rosalon Frans Cayon, Quelle: Newsflare
Mehr als eine Woche überlebt er auf dem offenen Meer. Handyempfang hat er nicht. Er baut sich ein Floß und rudert Richtung Land. Dann entdecken ihn chinesische Fischer, die ihn in die Kaserne der philippinischen Marine brachten.
„Ich konnte nicht einmal aufstehen. Ich stolperte vor Erschöpfung, Hunger und Durst, nachdem ich tagelang nichts gegessen und getrunken hatte.“ Rosalon Frans Cayon, Quelle: Newsflare
Rosalon ist froh, endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.