Albtraum auf hoher See: 30 Stunden treibt Charles Gregory mit seinem überschwemmten Boot auf dem offenen Meer. Er wird von Quallen gestochen, sieht sogar Haie – und hofft auf Rettung. Dann, nach über einem Tag kommt ihm die Küstenwache endlich zu Hilfe.
„Er scheint guter Dinge zu sein, ist aber müde und dehydriert“ - Nick Barrow, Kommandant Küstenwache Jacksonville
Das Boot des Schiffsbrüchigen war im Wasser versunken, schwamm aber noch an der Oberfläche. Am Körper trug er keine Schwimmweste, lediglich ein Schwimmkissen. Auch ein Mobiltelefon hatte er bei sich – doch es konnte den Standort nicht angeben. Eigentlich deutete alles darauf hin, dass Gregory diesen Ausflug nicht überleben sollte.
Deswegen appelliert die Küstenwache, immer eine Schwimmweste, Signalgeräte und einen Notrufsender mitzunehmen - damit, im Falle eines Unglücks, schnell Rettung gerufen werden kann.