Es sollte die schönste Zeit im Jahr werden: ein schöner familienfreundlicher Urlaub in einem Ferienpark in den Niederlanden. Doch für Christian Blechschmidt, seine Frau und seinen Sohn wird alles anders.
„Es war der absolute Horror-Trip. Angefangen, dass wir ein etwas teureres Charlet gebucht hatten, was direkt am Wasser mit einem Strand sein sollte, haben wir erstmal das fast 200 Euro billigere Angebot bekommen.“
Die Familie beschwert sich, Verständnis habe es jedoch nicht gegeben. Fast täglich seien sie ab dann an der Rezeption gewesen, um kaputte Dinge und die ganzen Missstände in dem Park zu melden.
„Wir sind da reingekommen und haben ein kaputtes Bett vorgefunden, was auch in der ganzen 7-tägigen Zeit nicht repariert wurde, genauso wie der Kühlschrank, wo alle unsere Lebensmittel verdorben waren./ Von dem ganzen Außenrum, wie ungepflegt dieser Ferienpark war, möchte man gar nicht sprechen.“
Den verwahrlosten Badestrand habe man vom Park aus als Natur bezeichnet. Für die kaputten Spielanlagen habe man die Schuld auf die Besucher, insbesondere auf die Kinder geschoben. Christian Blechschmidt beschreibt den Park als einen „Lost Place“. Die Bilder aus der Beschreibung hätten mit der Realität nichts zu tun gehabt.
„Wir habe uns schon beschwert und unser Geld zurück gefordert, wie auch in ganz vielen anderen Rezensionen zu dieser Gruppe, haben bisher aber auch noch keine Antwort darauf zurückerhalten.“
Die Familie will andere potenzielle Urlauber warnen. Zwar werde der Park als Low Budget und für den kleinen Geldbeutel beworben, aber diese Zustände sind natürlich absolut nicht in Ordnung. Er biete zudem weder Erholung noch Kinderbespaßung und halte nichts von dem, womit er eigentlich wirbt. Und auf solch eine unschöne Überraschung im Urlaub, will doch wahrscheinlich jeder nur liebend gerne verzichten. (bearbeitet)