Gekauft, geliebt und dann entsorgt: Lockdown und Welpenhandel sorgen für volle Tierheime
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Eine Million – das ist die Zahl der Haustiere, die sich die Deutschen seit März 2020 angeschafft haben, laut dem Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe. Denn durch Corona und den damit verbundenen Lockdown hatten viele plötzlich viel Zeit – und um diese freie Zeit zu füllen, sollte schnellstmöglich ein Tier her. Diese überstürzte Entscheidung hat aber für viele Hunde ein schlimmes Ende – sie landen im Tierheim, weil die Besitzer überfordert sind oder plötzlich doch keine Zeit und Lust mehr haben, sich um die Vierbeiner zu kümmern. Dazu kommen noch die vielen Welpen, die illegal verkauft werden sollten.















