Liisa hat seit der Geburt an einer Zebralparese, eine Art Spastik. Sie ist auf den Rollstuhl angewiesen. Zuhause ist alles behindertengerecht umgebaut, draußen im Alltag sieht das anders aus.
Ein Klassiker: zu hohe Bordsteine oder Treppen wie diese...
Mal eben schnell in die Stadt fahren und auf einem Behindertenparkplatz parken? Auch das oft ein Problem:
Parkplatz
Lisa
In einigen Supermärkten wird selbst das Einkaufen zum Hindernislauf für Liisa und ihre Eltern. Gänge sind viel zu eng oder zugestellt.
Und Bus gefahren ist Liisa noch nie in ihren 8 Lebensjahren: Das hat sich Mama Daniela bisher schlicht und einfach noch nicht zugetraut.
Das ist mir zu stressig
Dann gibt es noch die Orte wo Kinder toben und spielen können, eigentlich: doch auf vielen Spielplätzen gibt es Spielgeräte aus-schließlich für nicht behinderte Kinder.
Selbst eine Wippe kann Liisa nur mit Hilfe ihrer Schwester nutzen.
"ich würde mir wünschen, dass es weniger Hürden im Alltag gibt."
Das hat auch Auswirkungen auf Lisas Selbstbewusstsein:
„Liisa ist immer auf Hilfe angewiesen. Das sorgt für schlechtes Selbstbewusstsein“
Ein Leben ohne Barrieren und mit ernstgemeinter Hilfe statt Mitleid – das wünscht sich Familie Skoko-Hesseler - damit Liisa und Lucia so unbeschwert leben können wie möglich