Seine Neugierde wird Ariel im Hecht-Museum in Haifa zum Verhängnis. Ein alter Schatz fasziniert den Vierjährigen auf Anhieb. In dem Moment, als Mama und Papa mal kurz nicht aufpassen, wagt er sich nach vorne…
OT: „Und das nächste, was ich weiß, ist ein sehr großes Bumm-Bumm hinter mir.“
Die 3500 Jahre alte Vase fällt herunter und zerbricht in Scherben!
OT: „Ich habe ihn rausgeholt, um zu sehen, dass er sich nicht verletzt hat. Und, ja, er hatte große Angst. Also habe ich mit ihm geredet und er hat sich ein wenig beruhigt. Er sagte mir nur, dass er sehen wolle, was sich darin befinde.“
Und das Museum? Das ist dem Kleinen nicht böse. Lädt den Entdecker und seine Familie sogar nochmal ein und gibt ihnen eine Tour durch ihre Hallen.
OT: „Wir haben den Konflikt beseitigt. Es ist so eine Erleichterung, die nette Familie zu sehen. Und wir versammelten uns alle, und wir machten die Tour und du siehst das nette, süße, charmante Kind.“
Und es gibt noch ein kleines Happy End. Archäologen wollen den Scherbenhaufen schnell wieder zusammensetzen. Nur eine Woche nach dem Unfall soll die Vase wieder im Museum ausgestellt werden. Dann aber vielleicht besser gesichert.