Sirenen und Explosionen sind in ukrainischen Hafenstadt Mariupol zu hören.
Die Menschen haben Angst vor dem Krieg, der über sie hereingebrochen ist. Ein Krieg, der von Erwachsenen geführt wird.
Doch am meisten leiden Kinder unter den Folgen des Krieges. Statt draußen in Freiheit zu spielen und einfach nur Spaß zu haben, verbringen sie die Tage in dunklen und trostlosen Kellern. Viele sind noch zu klein, um zu verstehen, was draußen los ist. Andere bekommen schon mehr mit und leiden unter Todesangst
So auch Vlada. Mit ihrer Familie versteckt sie sich im Keller vor den russischen Angriffen:
"Ich will nicht sterben. ich will, dass das alles so schnell wie möglich endet."
Und dabei hatte Putin zunächst versprochen, Zivilisten seien nicht in Gefahr. Diese Bilder scheinen das Gegenteil zu beweisen.