Während eines illegalen Straßenrennens kracht der Fahrer eines weißen Ford Mustang mit mehr als 100 Sachen in einen Schulbus, der durch die Wucht des Aufpralls umkippt.
23 Schülerinnen und Schüler sind an Bord. Sieben von ihnen müssen ins Krankenhaus. Zwei Schüler müssen wegen komplizierter Brüche operiert werden.
OT Tim Keller, Bürgermeister Albuquerque
„Die Kinder in diesem Bus hätten sterben können, weil die Leute buchstäblich nur Spaß in ihrem Sportwagen haben wollen. Das sollte niemals akzeptabel sein.
Diese Crash-Simulation zeigt, was ein Seitenaufprall anrichten kann. Dummys ohne Sicherheitsgurte fliegen in alle Richtungen und aus den Fenstern. Genau deshalb veröffentlicht die Polizei von Albuquerque die Bilder des Horror-Unfalls, der sich bereits im Februar ereignete. Denn in vielen US-Bundesstaaten gibt es keine Anschnallpflicht in Schulbussen.
Der Besitzer des weißen Mustangs, ein 49 Jahre alter Mann, soll sich zum Zeitpunkt des Unfalls ein Rennen mit einem anderen Fahrer geliefert haben. Die Ermittler glauben, dass er phasenweise mit über 100 Kilometer pro Stunde unterwegs war. Wenn wir das Video etwas verlangsamen, sieht man genau, wie heftig der Mustang den Bus getroffen hat. Sein Fahrer wird sich nun vor Gericht verantworten müssen.