Nicht 99, sondern gleich über 200 Müllballons landen in südkoreanischen Provinzen. Das Militär rückt an - sogar mit Sprengstoffexperten, denn man weiß ja nie. Die Bevölkerung ist geschockt.
Zutrauen würden sie es dem Absender der Ballonpost: Nordkoreas Diktator Kim Jong Un. Die Müllballons waren wohl seine Antwort auf Aktionen wie diese: seit Jahren schicken südkoreanische Aktivisten Gasballons mit Postern und Flugblättern in den Norden.
Trotz Müllgestanks können die Südkoreaner jedoch schnell aufatmen: der Inhalt der Ballons ist zwar eklig, aber nicht gefährlich.
Ob das Zumüllen damit beendet ist, bleibt abzusehen.