Es sei eine „plötzliche Wasserbombe“ gewesen, so örtliche Behörden – niemand hatte damit gerechnet.
An der italienischen Adriaküste sind bei heftigen Regenfällen und Überschwemmungen mindestens sieben Menschen ums Leben bekommen. Drei weitere werden vermisst, darunter auch ein Kind, so die Nachrichtenagentur Ansa.
Betroffen ist die Region rund um die Stadt Ancona, sowie die Provinz Pesaro. Innerhalb von Stunden überfluteten bis zu 350 Liter pro Quadratmeter ganze Orte.
Laut einem Bericht der italienische „La Repubblica“ hat der Bürgermeister der Stadt Barbara in der Provinz Ancona, die Menschen aufgefordert zuhause zu bleiben und das Auto nicht zu benutzen. In der Region gibt es teilweise keinen Strom, auch die Telefonnetze machen Probleme.