Neun gebrochene Wirbel, Gehirnerschütterung, Milzriss, kollabierte Lunge, eine gebrochene Hand und ein ausgerenkter Finger – doch das Wichtigste ist: Wyatt Kauffman ist am Leben!
Bei einem Familienausflug zum Grand Canyon will der 13-Jährige zur Seite gehen, damit andere Touristen Fotos machen können – er rutscht aus – und stürzt rund 30 Meter in Tiefe.
Zwei Stunden lang versuchen um die 40 Einsatzkräfte Wyatt zu retten – mit Erfolg.
OT Wyatt:
Nach dem Sturz kann ich mich an nichts mehr erinnern. Ich erinnere mich nur daran, wie ich hinten in einem Krankenwagen aufwachte, in einen Helikopter kam, dann in ein Flugzeug und dann hierherkam.
Der 13-Jährige wird nach Las Vegas in eine Klinik gebracht, wenn alles gut geht, kann er das Krankenhaus aber nächstes Wochenende schon wieder verlassen. Bis zu seiner vollständigen Genesung ist es aber noch ein langer Weg.