Bereut er jetzt, was er getan hat?
Julian Zietlow lässt in einer Insta-Fragerunde mit seinen Fans das vergangene Jahr Revue passieren – und zeigt sich ziemlich reflektiert und nachdenklich:
„Es tut mir unfassbar leid für alle Schmerzen, die ich verursacht habe, anderen gegenüber, mir gegenüber und vor allem das Unbeteiligte mit reingezogen worden sind und ich private Dinge ausgeplaudert habe. Ja, das würde ich jetzt so nicht mehr machen, auch wenn ich weiß, damals war der Schmerz die Kontrolle in Anführungsstrichen. Kontrolle über meine Kinder zu verlieren, ist wie dir das Herz rausgerissen zu bekommen. Da habe ich um mich geschlagen und alle mit reingezogen.“
Seine Familie zu verlassen sei trotz allem der richtige Schritt gewesen, so der Fitness-Influencer weiter:
„Ja, also wenn es eine andere Möglichkeit gegeben hätte, wie zum Beispiel in Deutschland zu bleiben zu der Zeit, dann hätte ich die auch gewählt. Aber es gab keine andere Möglichkeit. Ich musste dort komplett raus, um in eine Heilungsphase zu gehen, für die es keine Alternative gegeben hätte. Das war genau mein Weg, auch wenn dieser Weg bedeutet, auf der einen Seite natürlich wunderbare Dinge zu erleben, auf der anderen Seite unfassbaren Schmerz, unvorstellbaren Schmerz zu erleben.“
Dass er nun wieder mit seinen Kindern zusammen sein kann, hat Julian seiner Ex-Frau zu verdanken:
„Es hat mir sehr weh getan, die Kinder so selten zu sehen und ich konnte damit gar nicht umgehen. Und dann war Alina so nett und hat mich einfach jetzt hier auch nach Dubai kommen lassen, sodass ich mit den Kindern viel Zeit verbringen kann. Sobald wir Zeit hintereinander miteinander verbringen, ist das als wenn dieses Jahr nicht gewesen wäre. Als wenn einfach ein nahtloser Übergang geschehen wäre. Und das ist für mich sehr schön und auf der anderen Seite natürlich auch sehr beruhigend zu sehen.“
Bleibt zu hoffen, dass dieser Familien-Frieden von Dauer ist…