Ein Fahrradfahrer findet den kleinen Snoopy vergangenen Sommer in einem Wald in Ungarn. Sein kleiner Körper ist von Schrotkugeln durchlöchert und von Fliegen übersät. Doch der Hund kann gerettet werden. Ein Tierheim in Ungarn peppelt den Kleinen langsam auf. Danach bringt die Hundehilfe Bakony Snoopy nach Hannover, um ihn weiter versorgen zu können. Jetzt lebt er zur Pflege bei der Studentin Miriam und fühlt sich sichtlich wohl.
„Man kann diesen kleinen Hund nicht umbringen. Wie gesagt, 40 Kugeln, alle Tierärzte und so hätten gedacht, dass er tot ist. Weil da wirklich mit einem Luftgewehr auf ihn 40 Mal drauf geschossen wurde. Klar ihm gings richtig schlecht, aber jetzt geht’s ihm wirklich täglich besser.“
Miriam pflegt Snoopy, bis für ihn ein richtiges Zuhause gefunden wurde.