Heimlich nutzt die Hundesitterin von Joudrey LeBlanc deren Badezimmer, um hier ihre OnlyFans Videos zu drehen!
„Ich war so schockiert davon... Ich bin immer noch so schockiert davon, um ehrlich zu sein.“
Vor einigen Wochen entdeckt Joudrey LeBlanc in den sozialen Medien ein Video, in dem für einen Account bei OnlyFans geworben wird. Das Bad und die Person darin erkennt sie sofort! Denn ihre Hundesitterin nutzt den Raum in ihrer Abwesenheit, um hier freizügige Filmchen zu produzieren.
„Diese Person wurde dafür bezahlt, einen Job in den Häusern der Menschen zu erledigen, in denen wir ihr vertrauen. Wir vertrauen darauf, dass sie ihre Häuser respektieren und dass sie unsere Privatsphäre respektieren, und so weiter. Und so fühlt es sich, in Ermangelung eines besseren Ausdrucks, einfach irgendwie verletzend an.“
Auf die Bitte von Joudrey nahm die Hundesitterin die Videos, die in Joudreys vier Wänden gemacht wurden, immerhin von der Seite. Zwar handele es sich laut Rechtsexperte Wayne Mackay in diesem Fall nicht um eine Straftat, dennoch bestehe eine zivilrechtliche Haftung aufgrund des Delikts des „Eindringens in die Privatsphäre“.
Joudrey will andere Menschen warnen. Man solle vorsichtig sein, wen man in sein Haus lässt.
„Man macht, was man will. Jeder kann machen, was er will. Das ist mir egal. Die Leute müssen Geld verdienen. Die Leute tun das gerne. Gut für sie. Das ist ihre Sache. Ich will das nur nicht, dass sie es in meinem Haus machen.“
Verständlich! Aber wie heißt es so schön, man kann den Menschen nur vor den Kopf gucken oder, wie in diesem Fall, sie auf pornografischen Seiten ANgucken.