Trotz 30 Stunden in einer Höhle hat dieser Mann seinen Humor wohl nicht verloren und machte Witze bei seiner Bergung.
Der 52-jährige Forscher wollte eigentlich in einer 800 Meter tiefen Höhle in den Pyrenäen forschen, stürzte jedoch dabei.
Dadurch erlitt er einen Bruch des linken Oberarmknochens, Rippenprellungen und ein Trauma an der linken Hüfte.
Ein 70-köpfiges Team der Guardia Civil, einer spanischen Polizeieinheit, eilte ihm zur Hilfe. Doch die Bergung war kompliziert - erst durch kleine Sprengungen kamen die Beamten an den verunglückten Mann.
Nach 30 langen Stunden gelang es dem Team schließlich den Forscher aus der Höhle zu befreien. Mit seiner humorvollen Art lockerte er nach seiner Bergung die angespannte Stimmung bei den Rettungskräften.
Ein Helikopter brachte den verletzten Forscher schließlich zu einem Krankenhaus.