Es ist schon dunkel, als diese Menschen in Lindau am Bodensee ihre Wohnungen verlassen müssen. Durch Wassereinbruch besteht in dem Mehrfamilienhaus die Gefahr eines Kurzschlusses und immer neuer Regen hält die Einsatzkräfte hier auf Trab.
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Das führt dazu, dass zahlreiche Keller überflutet sind, Straßen massiv überschwemmt sind. Es gibt zahlreiche Straßensperrungen im Stadtgebiet Lindau und auch etliche Häuser sind derart betroffen, dass die Elektroverteilung abgeschaltet werden musste.
Und so ist für diesen Transporter die Fahrt schnell vorbei. Von der eigentlichen Straße ist unter den Wassermassen nicht mehr viel zu erkennen. Auch im Landkreis Günzburg werden überflutete Straßen zum Hindernis. Ein kleiner Bach ist hier zu einem reißenden Fluss geworden. Die Feuerwehr warnt per Lautsprecher.
Betreten Sie auf keinen Fall tiefer liegende Gebäudeteile wie Keller oder Tiefgaragen.Helfer in der Region bereiten Sandsäcke für noch größere Regenmassen vor. Campingplätze wurden bereits geräumt. Außerdem gilt der Katastrophenfall.
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Wir sind einer Der flussreichsten, der wasserreichsten Landkreise in Bayern. Und insoweit sind einfach mehrere Wohngebiete mehr Gewerbegebiete akut bedroht. Und damit, um vorbereitet zu sein und reagieren zu können, sind wir jetzt schon proaktiv in die Wanderung gegangen.
Aber nicht nur Mensch, auch Tier bekommt das Hochwasser zu spüren, wie etwa hier im bayerischen Memmingen. Für die Kühe geht's rein in den Stall. Das THW hilft draußen mit Sandsäcken. Viel zu tun für die Einsatzkräfte. Wer kann, sollte deshalb nach. Möglichkeiten zu.
Hause bleiben. Nicht unnötig auf den Straßen rumfahren, um auch nicht Einsatzkräfte zu behindern oder durch einen Unfall eventuell auch noch weitere Schäden anzurichten. Und natürlich, wenn es dann zu einer Überflutung oder zum Wasser im Keller kommt, besonders auf die Elektrizität achten.
Der Deutsche Wetterdienst hat für Deutschlands Süden und Südosten die höchste Unwetterwarnstufe ausgerufen.